15. Oktober 2011  -  Geld regiert die Welt

 

 

Geld regiert die Welt. Wer würde diesem Satz heute widersprechen? Und wer möchte nicht diesem Umstand gerne etwas entgegensetzen? Jetzt, hier und heute.

 

Zweifellos wird die „zivilisierte“ Welt heute dominiert von einem „aufgeklärten“ Rationalismus, von einem materialistisch-naturwissenschaftlichen Weltbild. Wie es dazu gekommen ist, zeigt der Philosoph Ken Wilber in seinen Büchern auf. Zum Beispiel „Eine kurze Geschichte des Kosmos“ oder „Naturwissenschaft und Religion“. Wilber vertritt die Auffassung, dass die Welt flach geworden ist: eine trostlose Einöde, Flachland. Und Wilber zeigt auf, wie in dieser flachen Einöde die dritte Dimension wieder eingeführt werden kann und welche Entwicklungsmöglichkeiten dem menschlichen Geist (Materie – Geist – GEIST) auch noch offen stehen.

 

Je mehr Menschen eine von einem einseitig naturwissenschaftlichen Materialismus geprägten Weltsicht überwinden und sich zu höheren Stufen weiter entwickeln werden, desto schneller wird ein Wirtschaftssystem entstehen, das nur noch Mittel zum Zweck und nicht mehr Selbstzweck sein wird.

 

 

 

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Ken Wilber - Naturwissenschaft und Religion / Die Versöhnung von Wissen und Weisheit
Zwischen Himmel und Erde....