17. Juli 2019

Bergwelt & innere welt

 

Wir können die Natur und die Bergwelt als grosse Sportarena benutzen oder wir können sie immer wieder mit Ehrfurcht und Respekt betreten, wie eine grosse Kathedrale.

 

Das Gehen & die Stille 

Die stille, einsame und monumentale Bergwelt führt uns in jene weite Sphäre der Unendlichkeit. Wir ändern unseren Blickwinkel und gelangen - weitab von allen Alltagsangelegenheiten - zu einer übergeordneten Sicht auf alles. Gehen heisst, bei sich selbst ankommen. Gehen ist Sein. Die Freude am Sein, ist die Freude, bewusst zu sein. In Stille Sein heisst, in sich selbst nach Hause zu kommen.

 

Wege nach aussen & Wege nach innen 

Wege nach aussen sind immer auch Wege nach innen. Einfach Gehen in der Natur und in der Bergwelt. Die Stille, der Rückzug in die unberührte Natur, das Betreten von wenig begangenen Pfaden, Naturbeobachtung. All das kann zu einem unschätzbaren Geschenk werden. Wenn wir in dieser Geisteshaltung unterwegs sind, wird jeder Weg zu einem Pilgerweg. Dazu brauchen wir nicht zwingend einen Jakobsweg.

 

Pilgerwege 

Gehen als Meditation - Achtsam sein - Gehen in Stille - Gespräche über 'Gott & die Welt'. Durch all dies passiert es einfach: ein Aufräumen, Sortieren, Loslassen, neu Ordnen, Prioritäten neu setzen, am ganzen Lebensbaum weiter arbeiten.

 

Freiheit & Schönheit & Einzigartigkeit 

Wahre Freiheit ist innere Freiheit. Wahre Schönheit ist innere Schönheit. Die Schönheit der Natur erinnert uns an die Schönheit des Seins. Jeder Mensch ist einzigartig. Jede Seele ist einzigartig.

 

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Walk & Talk

 

 

Richard Brusa
Morgenstimmung auf dem Haldigrat